Montag, 27. Mai 2019
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Rüst und Gerätewagen

VorausrüstwagenVorausrüstwagen

Funkrufname: Florian Calw 1/50

 

 

 

Beschreibung:

Vorauseinsatzfahrzeuge sind Fahrzeuge der Feuerwehr in Deutschland, die meist genormten Fahrzeugen ähneln, jedoch eine kleinere Beladung haben. Sie können sehr unterschiedlich konzipiert sein und führen im Einsatz meist Erstmaßnahmen und technische Hilfeleistungen durch, bis die schweren Einsatzfahrzeuge eintreffen. Zu dem am meisten verbreiteten Vorauseinsatzfahrzeugen zählen das Vorausrüstwagen, der Vorausgerätewagen und das Vorauslöschfahrzeug. Der Vorausrüstwagen (kurz VRW, abgeleitet vom Rüstwagen), dient hauptsächlich zur Einleitung der technischen Hilfeleistung, wie z. B. bei der Befreiung von eingeklemmten Personen bei Verkehrsunfällen. Die Besatzung besteht meist aus einem Trupp.

Quelle: Wikipedia

Daten und Fakten:

Fahrgestell: Chevrolet


Aufbau: Ziegler


Baujahr: 1994


Beladung: Technische Hilfeleistung, Hydraulischer Rettungssatz, Hebekissen, Hydraulische Stempel, Motorsäge, Trennschleifer, fest eingebautes Stromaggregat, 100 Liter LightWater Löschanlage.


Motor: 195 Kw / 266 PS, Automatik Getriebe


Besatzung: 1 / 2

Standort:

Abteilung Calw

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Rüstwagen 2Rüstwagen 2

 Funkrufname: Florian Calw 1/52

 

 

 

 

Beschreibung:

Ein Rüstwagen (RW) ist ein Feuerwehrfahrzeug, das bei der technischen Hilfeleistung eingesetzt wird. Dazu steht umfangreiches Werkzeug und Spezialgerät zur Verfügung, mit dem verunfallte Personen bei Verkehrsunfällen befreit werden, umweltschädigende Substanzen aufgefangen, Einsatzstellen ausgeleuchtet und andere Aufgaben erfüllt werden können. Die Besatzung besteht jedoch nur aus drei Mann, genauer: einem Trupp (0/1/2). Darum wird der Rüstwagen praktisch nie allein eingesetzt, sondern mit anderen Fahrzeugen im Rüstzug, oder auch zur Unterstützung eines Löschzugs. Der Rüstwagen ist genormt in der DIN EN 1846 und DIN 14555-3 vom Juni 2002 (mit Änderungen in den Folgejahren). Rüstwagen werden auf einem Allradfahrgestell aufgebaut. Meist sind 7-11 Geräteräume, davon mehrere Tiefgezogene vorhanden. An der Fahrzeugfront befindet sich eine Seilwinde mit 50 (Minimalforderung) bis 100kN Zugkraft (5-10 t), im Fahrzeugaufbau oder am Heck ein Lichtmast mit zwei Scheinwerfern mit einer Leistung von jeweils 1000W, die vom fest in das Fahrzeug eingebauten Generator gespeist werden. Dieser Stromerzeuger hat eine Mindestleistung von 23kVA. Auf dem Rüstwagen befindet sich außer einem Feuerlöscher und einer Kübelspritze keine Ausrüstung zur Brandbekämpfung, jedoch umfangreiche Ausrüstung für Technische Hilfeleistung, wie pneumatische Hebesätze und hydraulische Rettungssätze in verschiedenen Größen. Auf einem RW liegen 308 Einzelteile (Standardbeladung). Hinzu kommt weitere Zusatzbeladung.
 

Quelle: Wikipedia

Daten und Fakten:

Fahrgestell: MAN TGM 13.280 4x4


Aufbau: Ziegler


Baujahr: 2008


Beladung: Technische Hilfeleistung, Zugvorrichtung 80 KN, Ladebordwand hinten, Hydraulisches Rettungsgerät, Hebekissen, fest eingebautes Stromaggregat 30 KvA, Schlauchboot, Druckluftkompressor, Plasmaschneider, Rettungsplatform, Multifunktionsleiter, Korbtrage + Rettungsbrett, EX geschütztes Werkzeug, Forstausrüstung, Unberbaumaterialien, Holz- Metallwerkzeuge, Be- und Entlüftungsgerät, Greizug, Rollwagen (Strom, Technische Hilfe, Trennen und Schneiden, Gefahrgut).


Motor: 206 Kw / 280 PS, Automatik Getriebe


Besatzung: 1 / 2

Bildergalerie:

Standort:

Abteilung Calw

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Gerätewagen AtemschutzGerätewagen Atemschutz / Strahlenschutz

Funkrufname: Florian Calw 1/56

 

 

 

Beschreibung:

Gerätewagen (GW) sind in Deutschland spezielle Fahrzeuge der Hilfsorganisationen, welche dafür ausgelegt sind, umfangreiches Gerät für ein Aufgabenfeld an Einsatzstellen zu bringen. Sie unterscheiden sich heute von den Rüstwagen dadurch, dass sie im Wesentlichen dem Transport des Gerätes dienen, während im Rüstwagen auch festeingebaute Geräte (Stromerzeuger, Seilwinde) vorhanden und diese mit Allradantrieb ausgerüstet sind. Die transportierten Geräte unterscheiden sich je nach Aufgabe des Fahrzeugs. Häufig handelt es sich um Gerät für spezielle Aufgaben wie etwa der Ölschadensbekämpfung, welches nicht, oder in deutlich geringerem Umfang auf anderen Fahrzeugen mitgeführt wird. Diese Gerätewagen dienen der Nachschubsicherung und zum Bereitstellen von spezieller Ausrüstung zum Schutz von Atemwegen und Körper der Einsatzkräfte. Es gibt sie sowohl als getrennte Fahrzeuge (Gerätewagen-Atemschutz, GW-A bzw. Gerätewagen-Strahlenschutz, GW-S) und als weiter verbreitete Kombination (GW-A/S). Das Fahrzeug kommt besonders dann zum Einsatz, wenn der Bedarf an Atemschutzgeräten sehr groß ist oder spezielle Kleidung und Geräte benötigt werden. Nicht selten ist das Fahrzeug Teil des erweiterten Löschzuges. Die Unterstützung anderer Feuerwehreinheiten im Fall von Strahlenschutzeinsätzen gehört ebenfalls zu den Alarmierungsgründen. Deshalb ist er, obwohl nicht mehr genormt, fester Bestandteil in der Ausrückeordnung vieler Gefahrstoffzüge. Der Gerätewagen ist in der Regel ein Lkw mit Kastenaufbau oder ein Kleinlaster.

Quelle: Wikipedia

Daten und Fakten:

Fahrgestell: Mercedes Benz 811 D


Aufbau: Ziegler


Baujahr: 1988


Beladung: 30 Presslutfatmer, 60 Atemschutzmasken, Chemikalienschutzanzüge, Strahlenschutz Ausrüstung (Messgeräte, Schutzanzüge), Messkoffer mit Prüfröhrchen, EX Warngerät, Ersatzkleidung, Atemfilter, Absperrmaterialien


Motor: 81 Kw / 110 PS, manuelles Getriebe


Besatzung: 1 / 2

Bildergalerie:

Standort:

Abteilung Calw

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