Samstag, 19. Januar 2019
Anmelden

Einloggen

Username *
Password *
an mich erinnern

Erhöhtes Brandrisiko während der Heizsaison

FeuerLandesbranddirektor Hermann Schröder: "Leichtsinn kann schnell zur ernsten Gefahr werden"

Zu Beginn der kalten Jahreszeit hat Landesbranddirektor Hermann Schröder dazu aufgerufen, beim Heizen einige einfache Verhaltensregeln zu beachten. „Unsachgemäßer oder leichtsinniger Umgang mit Wärmequellen kann schnell zur lebensbedrohlichen Gefahr werden“.

Weiterlesen

Schornsteinbrände

KaminbrandIn der letzten Zeit werden die örtlichen Feuerwehren wieder verstärkt zu Schornsteinbränden alarmiert. Die Verteuerung von Öl und Gas hat dazu geführt, dass viele Wohnungseigentümer wieder mit Holz und Kohle heizen. Durch die Verwendung dieser festen Brennstoffe ist auch die Anzahl der Schornsteinbrände gestiegen. Nachfolgende Hinweise geben den Einsatzkräften Informationen zum Aufbau verschiedener Schornsteine, zu den möglichen Gefahren und zum richtigen Verhalten bei einem Schornsteinbrand.

 

Weiterlesen

Klirrende Kälte - Tipps von der Feuerwehr

SchneeflockeIn der kalten Jahreszeit kommt es durch zunehmende Kälte immer wieder zu zahlreichen Wasserrohrbrüchen. Dabei müssen zum Teil auch die Feuerwehren tätig werden, um weitere Wasserschäden zu verhindern. Im Zusammenhang mit einfrierenden Rohren warnt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) vor der großen Brandgefahr, wenn solche Leitungen unsachgemäß aufgetaut werden.

Weiterlesen

Verhalten bei Sturm

Umgestürzte BäumeBei Sturm und Orkan mit hohen Windgeschwindigkeiten sorgen der Winddruck und die Zugkräfte für Schäden. Besonders Böen mit starken Windbeschleunigungen können erhebliche Schäden verursachen. Dächer oder Teile davon können abgedeckt werden, Bäume, Strommasten, Antennen u.ä. von der Gewalt des Windes geknickt werden. Besonders Gegenstände, die dem Wind eine Angriffsfläche bieten (wie z.B. Markisen, Zelte, Schirme, Überdachungen u.ä.), können durch die Böen gelöst werden. Auto- und Motorradfahrer müssen beim Verlassen eines Waldstückes, eines Tunnels oder einer windgeschützten Lage. mit heftigem seitlichem Druck rechnen..

Weiterlesen

Giftige Gase aus dem Pelletbunker

WarnschildIm Januar 2010 endete in Remscheid die Kontrolle eines Füllstandsanzeigers in einem Pelletbunker für den 43-jährigen Planer der Holzpellet-Heizungsanlage tödlich. Er starb in dem Lagerbehälter an den Folgen einer Kohlenmonoxid-Vergiftung. Sein 52-jähriger Begleiter, der noch den Rettungsdienst verständigt hatte, konnte reanimiert werden.Holzpellets für Heizanlagen und Heizöfen gelten als nachhaltiger  kohlendioxidneutraler Brennstoff. Doch die zu länglichen Stäbchen gepressten Sägespäne haben bei der Lagerung in großen Mengen eine potenziell gefährliche Eigenschaft: Bei der Herstellung werden durch das Zerkleinern, Erwärmen und Trocknen des Holzes bzw. der Späne Autooxidationsprozesse bei bestimmten Holzbestandteilen in Gang gesetzt. Aus ungesättigten Fettsäuren entstehen beispielsweise Gase wie das gesundheitsschädliche Kohlenmonoxid (CO) und verschiedene Aldehyde.

Weiterlesen