Samstag, 15. August 2020

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Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20

HilHilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20feleistungslöschgruppenfahrzeug 20 (HLF 20)

Funkrufname: Florian Calw 5/46

 

 

 

 

Beschreibung:

Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20 (kurz: HLF 20) ist die größere Ausführung dieses Fahrzeugtyps und geht entsprechend über die Beladung des HLF 10 hinaus. Es war seit 2004 als HLF 20/16 gemeinsam mit dem damaligen LF 20/16 in der DIN 14530 Teil 11 genormt. Die momentane – leicht veränderte – Norm lautet DIN 14530 Teil 27. Es verfügt über einen 1.600 Liter fassenden Löschwassertank, 120 Liter Schaummittelvorrat und 12 kg Löschpulver. Seine Feuerlöschkreiselpumpe kann pro Minute 2.000 Liter Wasser bei einem Ausgangsdruck von 10 bar fördern. Gegenüber dem Löschgruppenfahrzeug 20 verfügt es oft über einen kleineren Wassertank, jedoch dafür über eine umfangreichere Beladung zur Technischen Hilfeleistung. Zu letzterer gehören nach aktuellem Stand unter anderem ein hydraulischer Rettungssatz (mit Rettungsspreizer mindestens in Ausführung „BS“, Rettungsschere mindestens in Ausführung „BC“ und Satz Rettungszylinder), Zubehörmaterial, ein Verkehrsunfallkasten sowie grundsätzlich ein pneumatischer Hebesatz. Es umfasst eine nahezu identische Ausstattung für die Brandbekämpfung wie das Löschgruppenfahrzeug 20: Hierzu zählen neben den wasserführenden Armaturen, zwei Fluchthauben, eine vierteilige Steckleiter (oder alternativ zwei Multifunktionsleitern), eine dreiteilige Schiebleiter und ein Sprungrettungsgerät. Ebenso müssen vier Pressluftatmer, ein Atemschutzüberwachungssystem, zwei Schachtabdeckungen, vier leichte Chemikalienschutzanzüge, eine Strom- und Beleuchtungsausrüstung, Tauchpumpe TP 4/1, Motorsäge und Säbelsäge verlastet werden. Auch im HLF 20 müssen, im Gegensatz zu den Löschgruppenfahrzeugen LF 10 und LF 20, weder Drucklüfter noch Schornstein-Werkzeugkasten mitgeführt werden. Darüber hinaus kann das HLF 20 allerdings mit einer maschinelle Zugeinrichtung, einer Zusatzbeladung zur Bekämpfung von Wasserschadenslagen, Absturzsicherung oder für Gefahrstoffeinsätze, selten auch mit einer Tragkraftspritze versehen werden. Das Fahrzeug kann über einen Allradantrieb verfügen und hat eine zulässige Gesamtmasse von 15 Tonnen. In Bayern dürfen HLF 20 inzwischen eine zulässige Gesamtmasse von bis zu 16 Tonnen besitzen.

Quelle: Wikipedia

Daten und Fakten:

Fahrgestell: MAN TGM 13.290 4x4 BL


Aufbau: Rosenbauer AT


Baujahr: 2018


Motor: 213 kW / 290 PS, automatisiertes Schaltgetriebe


Fahrzeugabmessungen: 7,6 x 2,5 x 3,27 Meter


Pumpen-Nennleistung: 3.500 l/min bei 10 bar


Beladung: Brandbekämpfung und Menschenrettung + technische Hilfeleistung, 2.000 Liter Wasser / 125 Liter Schaum / Schaumzumisch-Einrichtung / Schnellangriff als Faltschlauch / vier Atemschutzgeräte im Mannschaftsraum / Lichtmast Flexilight LED / Hochwasserschutzpumpen / Lüftungsgeräte / Stromgenerator / Steck- und Schiebeleiter / Wasserwerfer / Sprungretter / Hydraulisches Rettungsgerät / Motorsäge / Trennschleifer / Rückfahrkamera / uvm.


Besatzung: 1 / 8


Quelle: Rosenbauer

Bildergalerie:

 

Standort:

Abteilung Stammheim

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Abrollbehälter

Abrollbehälter TransportAbrollbehälter Transport (AB-T)

Funkrufname: -

 

 

 

Beschreibung:

Abrollbehälter (AB; teilweise auch Abrollcontainer genannt) bezeichnet bei der Feuerwehr und anderen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben einen Wechselbehälter auf Basis von Abrollcontainer-Transportsystemen, den ein Wechselladerfahrzeug aufnehmen und zur Einsatzstelle transportieren kann. Ein Abrollbehälter ist bereits für einen bestimmten Einsatzfall ausgerüstet.

Quelle: Zitiert aus Wikipedia (19.06.2018)


Daten und Fakten:

Hersteller: Fa. Meindl


Baujahr: 2017


Abmessungen: 6,90 m x 2,50 m


Leermasse: 2,1 t


Ausstattung: Ladeflächenbeleuchtung

Bildergalerie:

Standort:

Abteilung Calw

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Abrollbehälter AtemschutzAbrollbehälter Atemschutz (AB-A)

Funkrufname: AB-Atemschutz

 

 

Beschreibung:

Abrollbehälter (AB; teilweise auch Abrollcontainer genannt) bezeichnet bei der Feuerwehr und anderen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben einen Wechselbehälter auf Basis von Abrollcontainer-Transportsystemen, den ein Wechselladerfahrzeug aufnehmen und zur Einsatzstelle transportieren kann. Ein Abrollbehälter ist bereits für einen bestimmten Einsatzfall ausgerüstet.
Quelle: Zitiert aus Wikipedia (19.06.2018)


Der Abrollbehälter Atemschutz ersetzt seit Dezember 2019 den außer Dienst gestellten Gewätewagen Atemschutz-Strahlenschutz (GW-AS) der Feuerwehr Calw und des Landkreises Calw. Er kann im gesamten Kreisgebiet zu Einsätzen mit hohem Bedarf an Atemschutzgeräten angefordert werden.


Daten und Fakten:

Hersteller: Fa. Jerg Feuerwehr und Umwelttechnik


Baujahr: 2019


Abmessungen: 6,90 m x 2,50 m x 2,50 m


Leermasse: 4,2 t


Zulässige Gesamtmasse: 14 t


Ausstattung: Teklite Beleuchtungsmast
GR: 30 Atemschutzgeräte, Ersatzmasken, Filter, Atemluftflaschen, Rettungspac, 8x 2m-Handfunkgerät, 8x Handscheinwerfer, Heckzelt, Verkehrswarngerät
G1: aufblasbares Zelt mit zugehöriger Heizung

G2: Stromerzeuger, Beleuchtungs- und Absperrmaterial

Standort:

Abteilung Calw

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Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 10

 

Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 10Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 10 (HLF 10)

Funkrufname: Florian Calw 2/43

 

 

 

Beschreibung:

Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 10 (kurz: HLF 10) ist die kleinere Ausführung dieser Fahrzeuggattung [Hilfeleistungslöschfahrzeug], hieß früher (seit 2007) HLF 10/6 und war bis 2012 zusammen mit dem damaligen LF 10/6 in DIN 14530 Teil 5 genormt. Jetzt ist es in DIN 14530 Teil 26 genormt.[1] Seine Ausrüstung gemäß neuer Norm umfasst einen Wassertank von 1000 Litern Inhalt sowie einen Vorrat von 120 Liter Schaummittel. Im Fahrzeugheck befindet sich eine Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Förderleistung von minütlich 1.000 Liter Wasser bei einem Ausgangsdruck von 10 bar. Es ist mit dem Löschgruppenfahrzeug 10 stark verwandt, verfügt aber zum Beispiel nicht zwingend über einen Druckbelüfter und Schornstein-Werkzeugkasten. Es sind aber nach aktueller Norm durchaus eine vierteilige Steckleiter (oder alternativ zwei Multifunktionsleitern), vier Pressluftatmer, ein Atemschutzüberwachungssystem, zwei Fluchthauben, ein Stromerzeuger, Beleuchtungsgeräte, Verkehrsunfallkasten, Grobreinigungsmodul, eine Tauchpumpe TP 4/1, Säbelsäge sowie eine Motorsäge auf dem HLF 10 verlastet. Hinzu kommt allerdings noch eine weitere, umfangreiche Ausrüstung zur technischen Hilfeleistung, zu der unter anderem ein hydraulischer Rettungssatz mit Rettungsspreizer (mindestens in Ausführung „BS“), Rettungsschere (mindestens in Ausführung „BC“) und Zubehör gehören. In Bayern darf das LF/HLF 10 in der Allradversion eine zulässige Gesamtmasse von 13 Tonnen aufweisen.[2]

Quelle: Wikipedia

Daten und Fakten:

Fahrgestell: Mercedes-Benz Atego 1329, 4x4


Aufbau: Magirus (AluFire3)


Baujahr: 2017


Motor: 210 kW / 286 PS, Euro 5, Automatik Getriebe


Fahrzeugabmessungen: 7,3 x 2,5 x 3,3 Meter


Pumpen-Nennleistung: 2.000 l/min bei 10 bar


Beladung: 1.200 Liter Wasser / 120 Liter Schaum / Schaumzumisch-Einrichtung / Schnellangriff als Faltschlauch / vier Atemschutzgeräte im Mannschaftsraum / Lichtmast mit 6 x 24 V LED - Scheinwerfern / Wassersauger / Lüftungsgeräte / Stromgenerator / Rückfahrkamera


Besatzung: 1 / 8


Quelle: Magirus

Standort:

Abteilung Altburg

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Löschgruppenfahrzeug 10

 

Löschgruppenfahrzeug 8Löschgruppenfahrzeug 10/6 (LF 10/6)

Funkrufname: Florian Calw 4/42

 

 

 

Beschreibung:

Das Löschgruppenfahrzeug 10/6 (kurz: LF 10/6) ist das kleinste genormte Löschgruppenfahrzeug im deutschen Feuerwehrwesen - DIN 14530 Teil 5. Das Fahrzeug ist mit der üblichen Beladung zur Brandbekämpfung und Menschenrettung ausgestattet, zu der auch eine vierteilige Steckleiter gehört. Darüber hinaus kann jedoch auch eine Sonderbeladung zur besseren Ausleuchtung von Einsatzstellen und zur Bearbeitung weiterer Aufgaben mitgeführt werden. Das LF 10/6 ist insbesondere bei kleineren Freiwilligen Feuerwehren beliebt, die dieses kleine Löschfahrzeug insbesondere für einen Erstangriff nutzen, bis die nächste Stützpunktfeuerwehr bzw. die zuständige Berufsfeuerwehr schwerere Einsatzfahrzeuge heranführt. Die leichteste Variante mit 7,49 t zulässiger Gesamtmasse verfügt über ein Straßenfahrgestell und einen 600l Tank, alle anderen Kombinationen zum Beispiel ein größerer Tank oder Allradantrieb, der nach der Überarbeitung der Norm vorrangig verwendet werden soll, führen zu einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 12,0 t. Mit dem LF 10/6 ist das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 10/6 (kurz: HLF 10/6), das zusätzlich über eine Ausrüstung zur technischen Hilfeleistung verfügt, eng verwandt.

Quelle: Wikipedia

Daten und Fakten:

Fahrgestell: Mercedes Benz Atego 818


Aufbau: Ziegler


Baujahr: 2006


Beladung: Brandbekämpfung und Menschenrettung, 600 Liter Wasser, vierteilige Steckleiter.


Motor: 130 Kw / 177 PS, Automatik Getriebe


Besatzung: 1 / 8

Standort:

Abteilung Holzbronn

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Tanklöschfahrzeug

 

Tanklöschfahrzeug 24/50Tanklöschfahrzeug 24/50 (TLF 24/50)

 

Funkrufname: Florian Calw 1/24

 

 

 

 

Beschreibung:

Das Löschgruppenfahrzeug 16/12 ist ein insbesondere bei Berufs- und größeren Freiwilligen Feuerwehren weit verbreitetes Löschgruppenfahrzeug, das bis 2005 in der DIN 14530 Teil 11 genormt war. Sein Nachfolgermodell ist das LF 20/16 und HLF 20/16.

Seine Beladung war auch für die überörtliche Unterstützung kleinerer Feuerwehren bei der Brandbekämpfung ausgelegt. Vielerorts, insbesondere bei den Berufsfeuerwehren, wurden für dieses Fahrzeug jedoch eigene Beladungskonzepte entwickelt, die es teilweise zu einem multifunktionalen Allroundgerät machten (u.a. Wasserwerfer, Seilwinde, Gefahrgutausrüstung, Druckzumischanlage, Hochdruckpumpe), das jedes andere Feuerwehrfahrzeug ersetzen kann. Anders als sein Vorgängermodell verfügt das LF 16/12 standardmäßig auch über eine umfangreiche Ausrüstung zur technischen Unfallhilfe. Das LF 16/12 konnte mit Straßen- und Allradantrieb beschafft werden und hatte, abhängig vom Fassungsvermögen seines Löschwassertanks, eine zulässige Gesamtmasse von 12 oder 13,5 t.

Ein Tanklöschfahrzeug (kurz: TLF) ist die Bezeichnung für einen Typ von Feuerwehrfahrzeugen. Wesentliches Merkmal dieses Fahrzeugtyps ist die Ausstattung mit einem großen Löschwasserbehälter, der eine erste Brandbekämpfung ohne externe Wasserversorgung über Hydranten oder offene Löschwasserentnahmestellen erlaubt. Das Tanklöschfahrzeug 24/50 (kurz: TLF 24/50), mancherorts korrekter als Tanklöschfahrzeug 24/48 (kurz: TLF 24/48) bezeichnet, ist das größte bisher genormte Großtanklöschfahrzeug. Es wurde 2005 in der Normung durch das TLF 20/40-SL ersetzt. Nach dem TLF 16/25 ist es das am weitesten verbreitete Tanklöschfahrzeug. Es verfügt über einen auf dem Dach befindlichen Schaum-Wasser-Werfer mit einer Reichweite von 60 Metern. Im hinteren Bereich des Fahrzeugs ist zudem eine Schnellangriffseinrichtung mit einem 30 oder 50 Meter langen Schlauch untergebracht. Seine Beladung mit geringem Umfang ist vor allem auf die Unterstützung anderer Fahrzeuge und auf das Erzeugen größerer Mengen von Löschschaum ausgelegt. Zusätzlich kann das Fahrzeug aber mit Motorsäge und Trennschleifer ausgerüstet werden. Aufgrund seiner Leistungsstärke ist dieses Fahrzeug nicht nur bei größeren Freiwilligen Feuerwehren sehr beliebt, sondern auch im Fuhrpark nahezu jeder Berufs- und vieler Werkfeuerwehren enthalten. Es ist mit einem Allradantrieb ausgestattet und hat eine zulässige Gesamtmasse von 17 Tonnen.

 

Quelle: Wikipedia

Daten und Fakten:

Fahrgestell: Mercedes Benz SK 1625

Aufbau: Bachert

Baujahr: 1986

Beladung: Brandbekämpfung, 5000 Liter Wasser, 500 Liter Mehrbereichsschaum, Wasserwerfer (1600 Liter / Minute), 3 Pressluftatmer.

Motor: 184 Kw / 250 PS, manuelles Getriebe

Besatzung: 1 / 2

Standort:

Abteilung Calw

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