Samstag, 15. Dezember 2018
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Rückblick Altburger Feuerwehrhocketse 2018

Traditionelle Altburger Feuerwehrhocketse mit Fackelzug zum Lagerfeuer bei der Schwarzwaldhalle

Lagerfeuer_2018Der Traditionelle Fackelzug zum Lagerfeuer der Altburger Feuerwehr am Samstag 8. September wird auf Grund seines entspanntem Festverlauf wieder allen Besuchern in guter Erinnerung bleiben.
Bei herbstlichen Temperaturen starte der imposante Fackelzug am Postbrunnen und machte sich als flackernder Lindwurm auf den Weg durch den Ortskern zum mächtigen Scheiterhaufen bei der Schwarzwaldhalle, wo er von den anwesenden Gästen bereits erwartet wurde.

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Rauchmelderpflicht ab 01. Januar 2015

RauchmelderWir weissen hiermit noch einmal darauf hin das es zwar eine Rauchmelderpflicht gibt aber keine Überprüfungspflicht. Sollten Personen an Ihrer Haustüre klingeln, die Ihre Rauchmelder überprüfen wollen, öffnen sie nicht und melden sie sich sofort über den Notruf 110 bei Ihrer Polizeidienststelle. Die Übergangsfrist für Rauchmelder endet am 31.12.2014. Bisher mussten nur Neubauten mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden. Für Altbauten gab es bis heute eine Übergangsfrist. Diese Friste endet nun. Ab 01.01.2015 müssen alle Wohnungen in Baden-Würrtemberg mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein.

Anbei deshalb noch einmal ein paar Informationen.

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Giftige Gase aus dem Pelletbunker

WarnschildIm Januar 2010 endete in Remscheid die Kontrolle eines Füllstandsanzeigers in einem Pelletbunker für den 43-jährigen Planer der Holzpellet-Heizungsanlage tödlich. Er starb in dem Lagerbehälter an den Folgen einer Kohlenmonoxid-Vergiftung. Sein 52-jähriger Begleiter, der noch den Rettungsdienst verständigt hatte, konnte reanimiert werden.Holzpellets für Heizanlagen und Heizöfen gelten als nachhaltiger  kohlendioxidneutraler Brennstoff. Doch die zu länglichen Stäbchen gepressten Sägespäne haben bei der Lagerung in großen Mengen eine potenziell gefährliche Eigenschaft: Bei der Herstellung werden durch das Zerkleinern, Erwärmen und Trocknen des Holzes bzw. der Späne Autooxidationsprozesse bei bestimmten Holzbestandteilen in Gang gesetzt. Aus ungesättigten Fettsäuren entstehen beispielsweise Gase wie das gesundheitsschädliche Kohlenmonoxid (CO) und verschiedene Aldehyde.

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Dachstuhlbrände

DachstuhlbrandEin Dachstuhlbrand stellt an die Feuerwehren immer besondere Herausforderungen. Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Zimmerbrand führen: Die Höhe und die begrenzten Zugänglichkeiten, fehlende Öffnungen zur schnellen Abfuhr von Rauch und Wärme, oftmals eine erhöhte Brandlast (Lager/Speicher) und die brennbare Konstruktion zu besonderen Gefahren.

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GHS für Einsatzkräfte

GHS MerkblattDas Sachgebiet "Feuerwehr-Hilfeleistung" der DGUV hat ein Information (BGI/GUV-I 8659) erstellt, die den Einsatzkräften der Feuerwehr, der Hilfeleistungsorganisationen und des Katastrophenschutzes einen kurzen Überblick über die neue GHS-Kennzeichung von Gefahrstoffen gibt. Zudem finden sich darin allgemeine Einsatzgrundsätze für Einsätze mit Gefahrstoffen.

Hintergrund:

Im Jahr 2003 veröffentlichte die Vereinten Nationen (UN) das sogenannte "Purple Book", in dem ein "Global Harmonisiertes System für die Einstufung und Kennzeichnung von gefährlichen Chemikalien (GHS)" beschrieben wird. Mit Inkrafttreten der CLPVerordnung (EG) Nr.1272/2008 am 20.01.2009 wurde diese Vorgabe der Vereinten Nationen in der Europäischen Union umgesetzt und ist seitdem rechtsverbindlich. Die CLP-Verordnung vereinheitlicht die Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen mit gefährlichen Eigenschaften auf der Basis des UN-Global Harmonisierten Systems.

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