Freitag, 25. Mai 2018
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Löschgruppenfahrzeug 16

 

Löschgruppenfahrzeug 16/12-1Löschgruppenfahrzeug 16/12-1 (LF 16/12-1)

Funkrufname: Florian Calw 1/44-1

 

 

 

 

Beschreibung:

  Das Löschgruppenfahrzeug 16/12 ist ein insbesondere bei Berufs- und größeren Freiwilligen Feuerwehren weit verbreitetes Löschgruppenfahrzeug, das bis 2005 in der DIN 14530 Teil 11 genormt war. Sein Nachfolgermodell ist das LF 20/16 und HLF 20/16.

Seine Beladung war auch für die überörtliche Unterstützung kleinerer Feuerwehren bei der Brandbekämpfung ausgelegt. Vielerorts, insbesondere bei den Berufsfeuerwehren, wurden für dieses Fahrzeug jedoch eigene Beladungskonzepte entwickelt, die es teilweise zu einem multifunktionalen Allroundgerät machten (u.a. Wasserwerfer, Seilwinde, Gefahrgutausrüstung, Druckzumischanlage, Hochdruckpumpe), das jedes andere Feuerwehrfahrzeug ersetzen kann. Anders als sein Vorgängermodell verfügt das LF 16/12 standardmäßig auch über eine umfangreiche Ausrüstung zur technischen Unfallhilfe. Das LF 16/12 konnte mit Straßen- und Allradantrieb beschafft werden und hatte, abhängig vom Fassungsvermögen seines Löschwassertanks, eine zulässige Gesamtmasse von 12 oder 13,5 t.
Das Löschgruppenfahrzeug 16/12 ist ein insbesondere bei Berufs- und größeren Freiwilligen Feuerwehren weit verbreitetes Löschgruppenfahrzeug, das bis 2005 in der DIN 14530 Teil 11 genormt war. Sein Nachfolgermodell ist das LF 20/16 und HLF 20/16. Seine Beladung war auch für die überörtliche Unterstützung kleinerer Feuerwehren bei der Brandbekämpfung ausgelegt. Vielerorts, insbesondere bei den Berufsfeuerwehren, wurden für dieses Fahrzeug jedoch eigene Beladungskonzepte entwickelt, die es teilweise zu einem multifunktionalen Allroundgerät machten (u.a. Wasserwerfer, Seilwinde, Gefahrgutausrüstung, Druckzumischanlage, Hochdruckpumpe), das jedes andere Feuerwehrfahrzeug ersetzen kann. Anders als sein Vorgängermodell verfügt das LF 16/12 standardmäßig auch über eine umfangreiche Ausrüstung zur technischen Unfallhilfe. Das LF 16/12 konnte mit Straßen- und Allradantrieb beschafft werden und hatte, abhängig vom Fassungsvermögen seines Löschwassertanks, eine zulässige Gesamtmasse von 12 oder 13,5 t.

 

Quelle: Wikipedia

Daten und Fakten:

Fahrgestell: MAN 14.264

Aufbau: Ziegler

Baujahr: 1999

Beladung: Brandbekämpfung und Menschenrettung + technische Hilfeleistung, 1800 Liter Wasser, 150 Liter AFFF-Schaum, 50 Liter Classform A, Hydraulische Rettungsgeräte, Hochleistungslüfter, 6 Pressluftatmer, Sprungpolster, Notstromaggregat, Luftheber, Lichtmast, Steck- und Schiebeleiter, Wasserwerfer, Tauchpumpe.

Motor: 191 Kw / 260 PS, Automatik Getriebe

Besatzung: 1 / 8

Standort:

 Abteilung Calw

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Löschgruppenfahrzeug 16/12-2Löschgruppenfahrzeug 16/12-2 (LF 16/12-2)

Funkrufname: Florian Calw 1/44-2

 

 

 

 

Daten und Fakten:

Fahrgestell: Mercedes Benz SK 1224

Aufbau: Ziegler

Baujahr: 1996

Beladung: Brandbekämpfung und Menschenrettung + technische Hilfeleistung, 1600 Liter Wasser, 150 Liter AFFF-Schaum, 50 Liter Classform A, Hydraulischer Rettungssatz, Hochleistungslüfter, 6 Pressluftatmer, Sprungpolster, Notstromaggregat, Luftheber, Lichtmast, Steck- und Schiebeleiter, Wasserwerfer, Tauchpumpe.

Motor: 176 Kw / 240 PS, Schaltgetriebe

Besatzung: 1 / 8

Standort:

Abteilung Calw

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Löschgruppenfahrzeug 16Löschgruppenfahrzeug 16 (LF 16)

Funkrufname: Florian Calw 5/44

 

 

 

Beschreibung:

Das Löschgruppenfahrzeug 16 (kurz: LF 16) war ein weit verbreitetes Standard-Löschfahrzeug der deutschen Feuerwehren und wurde durch das LF 16/12 beerbt. Bis 1991 war es in der DIN 14530 Teil 9 genormt. Seine Beladung war primär auf Brandbekämpfung ausgerichtet und umfasste unter anderem eine vierteilige Steckleiter, eine dreiteilige Schiebleiter und eine Klappleiter. Hinzu kam eine Zusatzbeladung für technische Hilfeleistung kleineren Umfangs, zu der unter anderem zwei Büffelwinden gehörten. Darüber hinaus war umfangreiche Zusatzbeladung für dieses Fahrzeug verfügbar, die von Motorsäge und Trennschleifer über Beleuchtungsgerät und Tauchpumpe bis hin zu einer Beladung für technische Unfallhilfe reichte. Auch eine Seilwinde mit einer Zugkraft von bis zu 50 kN konnte geliefert werden. Das Fahrzeug konnte mit Straßen- oder Allradantrieb ausgeführt werden und hatte jeweils eine zulässige Gesamtmasse von 12 t.

Quelle: Wikipedia

Daten und Fakten:

Fahrgestell: Magirus Deutz 192

Aufbau: Magirus

Baujahr: 1983

Beladung: Brandbekämpfung und Menschenrettung + kleine technische Hilfeleistung, 600 Liter Wasser, 4 Pressluftatmer, Notstromaggregat, Steck- und Schiebeleiter

Motor: 141 Kw / 192 PS, manuelles Getriebe

Besatzung: 1 / 8

Standort:

Abteilung Stammheim

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